Nauborn
Nauborn ist ein Stadtteil von Wetzlar mit etwa 4 000 Einwohnern (Stand Anfang 2024) und damit der zweitgrößte Stadtteil der Stadt. Der Ort wurde bereits im Jahr 778 erstmals urkundlich erwähnt, als er als „Nivora“ genannt wurde. Nauborn hat eine lange Geschichte als dörfliche Gemeinde und wurde am 1. Januar 1977 Teil der Stadt Lahn und nach deren Auflösung am 1. August 1979 offiziell Stadtteil von Wetzlar. Typisch sind der historische Ortskern, die Lage im Wetzbachtal („Siebenmühlental“) und die gute Wohn- und Freizeitqualität des Stadtteils.
- 9 Stimmen
- 23 Kandidatinnen und Kandidaten
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1957
Beruf: Pensionär
geb. 1970
Beruf: Angestellter
geb. 1993
Beruf: Förderschullehrerin
geb. 1981
Beruf: Außendienstmitarbeiter
geb. 1958
Beruf: Arzt
geb. 1990
Beruf: Angestellte
geb. 1957
Beruf: Rentner
geb. 1968
Beruf: Kauffrau
geb. 1988
Beruf: Lehrer
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschland)
geb. 1964
Beruf: Diplom Sozialpädagogin
geb. 1960
Beruf: Rentner
geb. 1961
Beruf: Angestellter
geb. 1956
Beruf: Rentner
geb. 1959
Beruf: Rentner
FDP (Freie Demokratische Partei)
geb. 1989
Beruf: Steuerfachangestellter
geb. 1954
Beruf: Rentner
geb. 1983
Beruf: staatl. gepr. Betriebswirtin
FWG (Freie Wählergemeinschaft)
geb. 1952
Beruf: Bankkauffrau i. R.
geb. 1972
Beruf: Vollkaufmann
geb. 1963
Beruf: Dipl. Betriebswirtin
geb. 1955
Beruf: Rentner
geb. 1968
Beruf: Diplom Kaufmann
geb. 1946
Beruf: Lehrer i. R.
Steindorf
Steindorf ist ein Stadtteil der Stadt Wetzlar mit etwa 1 700 Einwohnern. Der Ort wurde bereits im Jahr 886 im Lorscher Codex erwähnt und blicken damit auf eine über 1100-jährige Geschichte zurück. Steindorf war lange eine eigenständige Gemeinde und ist seit 1979 offiziell Stadtteil von Wetzlar. Kennzeichnend für den Stadtteil sind ein historischer Ortskern, viel Grün rund um das Dorf und ein Heimatmuseum im alten Schulgebäude, das lokale Geschichte zeigt.
- 7 Stimmen
- 18 Kandidatinnen und Kandidaten
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1957
Beruf: Elektromeister
geb. 1948
Beruf: Rentner
geb. 1983
Beruf: Steuerfachwirtin
geb. 1967
Beruf: technischer Angestellter
geb. 1957
Beruf: Pensionär
geb. 1999
Beruf: Projektmanager
geb. 1966
Beruf: Lehrer
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschland)
geb. 1971
Beruf: Lehrer
geb. 1956
Beruf: Rentnerin
geb. 1973
Beruf: Konstukteur
geb. 1984
Beruf: Angestellter
geb. 1969
Beruf: Industriemechaniker
geb. 2002
Beruf: Softwareentwickler
geb. 1964
Beruf: Rentner
FWG (Freie Wählergemeinschaft
geb. 1964
Beruf: Verwaltungsangestellte
geb. 1977
Beruf: Dipl.-Ing.
geb. 1978
Beruf: Prototypenbauer
geb. 1985
Beruf: Erzieherin
Hermannstein
Hermannstein ist einer der größten Stadtteile von Wetzlar mit etwa 4.300 Einwohnern (Stand 01/2025) und macht rund 7,7 % der Gesamtbevölkerung der Stadt aus. Der Ort wurde bereits im 14. Jahrhundert um eine Burg herum gegründet und war lange Zeit eine eigenständige Gemeinde, bevor er 1977 eingemeindet wurde. Charakteristisch für Hermannstein sind historische Bauwerke wie die Burg Hermannstein und alte Backhäuser im Ortskern, die Zeugnisse der langen Geschichte sind.
- max. 9 Stimmen zu verteilen
- 23 Kandidatinnen und Kandidaten
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1976
Beruf: kaufmännischer Angestellter
geb. 1936
Beruf: Rentner
geb. 1972
Beruf: Assistentin der Geschäftsführung
geb. 2000
Beruf: Polizeikommissar
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)
geb. 1981
Beruf: Referentin für Digitalisierung
geb. 1974
Beruf: Webentwickler
geb. 1963
Beruf: Beamtin
geb. 1972
Beruf: Oberamtsrat
geb. 2005
Beruf: Studentin
geb. 1979
Beruf: leitender Sachbearbeiter
geb. 1953
Beruf: Rentnerin
geb. 1970
Beruf: Dipl. Betriebswirt
geb. 1957
Beruf: Rentner
FDP (Freie Demokratische Partei)
geb. 1969
Beruf: Lehrer (Haupt- und Realschule)
geb. 1947
Beruf: Rentnerin
geb. 1944
Beruf: Rentner
FWG (Freie Wählergemeinschaft)
geb. 1983
Beruf: Wirtschaftsinformatiker
geb. 1973
Beruf: Rechtsanwältin
geb. 1990
Beruf: Förster
geb. 1964
Beruf: Koordinatorin Brandschutzerziehung
geb. 1977
Beruf: Dipl. Ing. Agrar
geb. 1952
Beruf: Pensionär
geb. 1952
Beruf: Textilgestalterin
Naunheim
Naunheim ist einer der größeren Stadtteile von Wetzlar mit etwa 3.729 Einwohnern (Stand 01/2025), was rund 6,7 % der Gesamtbevölkerung der Stadt entspricht. Der Ort kann auf über 1200 Jahre Geschichte zurückblicken und wurde bereits Ende des 8. Jahrhunderts erwähnt; seit 1979 gehört Naunheim offiziell zu Wetzlar. Kennzeichnend für den Stadtteil ist ein historischer Ortskern mit einer alten evangelischen Kirche und einem eigenen Haus der Heimatgeschichte, in dem lokale Geschichte ausgestellt und erforscht wird.
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1960
Beruf: Selbstständige
geb. 2007
Beruf: Schüler
geb. 1976
Beruf: pädagogischer Mitarbeiter
geb. 1994
Beruf: Schauspieler
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)
geb. 1964
Beruf: Diplom-Sozialpädagogin
geb. 1982
Beruf: Leiter Logistik
geb. 1963
Beruf: Hausfrau
geb. 1958
Beruf: Rentner
geb. 1967
Beruf: Med. Fachangestellte
geb. 1974
Beruf: Selbstständig Gartenbau
geb. 1976
Beruf: Lehrerin
geb. 1952
Beruf: Rentner
geb. 1945
Beruf: Rentner
geb. 1983
Beruf: Produktionsmanager
Grüne (Bündnis 90/ die Grünen)
geb. 1940
Beruf: Dipl. Ing. / Rentnerin
geb. 1965
Beruf: Selbstständig
geb. 1972
Beruf: Diplom Geografin
FWG (Freie Wählergemeinschaft)
geb. 1967
Beruf: Vertrieb
geb. 1954
Beruf: Modellbauer
geb. 1969
Beruf: Angestellte
geb. 1976
Beruf: Angestellter
Ausländerbeirat
Der Ausländerbeirat vertritt die Interessen der ausländischen und zugewanderten Einwohner einer Stadt. Er berät die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat bei Themen wie Integration, Bildung und Zusammenleben. Die Mitglieder werden von den ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ohne EU-Staatsangehörigkeit gewählt und arbeiten ehrenamtlich. So sorgt der Ausländerbeirat dafür, dass ihre Anliegen in der Kommunalpolitik gehört werden.
- 17 Stimmen
- 32 Kandidatinnen und Kandidaten
Hinweis: Bei den folgenden Kandidatinnen und Kandidaten wird die Herkunft angegeben, da diese für manche Wählerinnen und Wähler als relevante Information betrachtet werden könnte.
BW (Brücke der Wetzlarer)
geb. 2002
Beruf: Informationstechnischer Assistent
Herkunft: Wetzlar, Deutschland
geb. 1983
Beruf: Selbstständig
Herkunft: Aleppo, Syrien
geb. 1994
Beruf: Pfleger
Herkunft: Mogadischu, Somalia
geb. 1973
Beruf: Einzelhandelskaufmann
Herkunft: Khor Maksar, Jemen
geb. 1985
Beruf: Sicherheitsdienst
Herkunft: Bwulo Barte, ?
geb. 1996
Beruf: Bauingenieur
Herkunft: Wetzlar, Deutschland
geb. 1969
Beruf: Busfahrer
Herkunft: Homs, Syrien
geb. 2002
Beruf: Angestellter
Herkunft: Nordenham, Deutschland
geb. 1988
Beruf: Sicherheitsdienst
Herkunft: Beledweyne, Somalia
geb. 1997
Beruf: Arbeitnehmer
Herkunft: Mogadischu, Somalia
geb. 1997
Beruf: Chemielaborant
Herkunft: Wetzlar, Deutschland
geb. 1996
Beruf: Sicherheitsdienst
Herkunft: Kismayo, Somalia
geb. 1983
Beruf: Arbeitssuchend
Herkunft: Jilib, Somalia
DU (Dankbare Ukrainer)
geb. 1988
Beruf: Lehrkraft
Herkunft: Ivano-Frankivska obl., Ukraine
geb. 1993
Beruf: Rechtsanwalt
Herkunft: Riwne, Ukraine
geb. 1977
Beruf: Buchhalterin
Herkunft: Chernihiv, Ukraine
geb. 1988
Beruf: Ingenieur
Herkunft: Vasilivka, Ukraine
geb. 1989
Beruf: Lehrerin
Herkunft: Melitopol, Ukraine
geb. 1975
Beruf: Ingenieur
Herkunft: Kiew, Ukraine
geb. 1964
Beruf: Jurist
Herkunft: Riwne, Ukraine
geb. 1987
Beruf: Einzelhandelskaufmann
Herkunft: Lutsk, Ukriane
geb. 1980
Beruf: Lehrer
Herkunft: Sarny, Ukraine
geb. 1988
Beruf: Anwalt
Herkunft: Radyvyliv, Ukraine
geb. 1978
Beruf: Wirtschaftswissenschaftler
Herkunft: Kiew, Ukraine
geb. 1982
Beruf: Maler
Herkunft: vano Frankivska obl., Ukraine
geb. 1986
Beruf: Lehrkraft
Herkunft: Tchernivetska obl., Ukriane
MV (Migrantenvertretung Wetzlar)
geb. 1973
Beruf: selbstständig
Herkunft: Damaskus, Syrien
geb. 2004
Beruf: Student
Herkunft: Damaskus, Syrien
geb. 1990
Beruf: selbstständig
Herkunft: Homs, Syrien
geb. 1984
Beruf: arbeitssuchend
Herkunft: Idlib, Syrien
geb. 1996
Beruf: SHK-Bereich
Herkunft: Damaskus, Syrien
geb. 1973
Beruf: arbeitssuchend
Herkunft: Damaskus, Syrien
Blasbach
Blasbach ist der kleinste Stadtteil von Wetzlar und zählt etwa 950–960 Einwohner (Stand 2025) – rund 1,7 % der Gesamtbevölkerung von Wetzlar. Sein Gebiet umfasst eine Fläche von rund 6,65 km², was einer Bevölkerungsdichte von etwa 147 Einwohnern pro km² entspricht. Blasbach wurde Ende 1971 eingemeindet und gehört seit 1979 zum Stadtgebiet von Wetzlar.
SPD (Sozialdemokratische Parrtei Deutschland)
geb. 1982
Beruf: Produktionsleiter
FWG (Freie Wählergemeinschaft
geb. 1990
Beruf: Dreher
geb. 1962
Beruf: Vorarbeiter
geb. 1962
Beruf: Verwaltungsfachangestellte
geb. 1970
Beruf: Krankenpfleger
geb. 1972
Beruf: Gärtnerin
Garbenheim
Garbenheim ist ein Stadtteil von Wetzlar mit rund 2.300 Einwohnern. Der Ort wurde bereits im Jahr 776 erstmals urkundlich erwähnt und gehört seit 1979 offiziell zu Wetzlar. Kennzeichnend sind der historische Ortskern und die enge Verbindung zu Goethe, der Garbenheim als „Wahlheim“ in seinem Werther verewigte.
- 7 Stimmen
- 17 Kandidatinnen und Kandidaten
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1996
Beruf: Lehrer
geb. 1965
Beruf: Versicherungskauffrau
geb. 1987
Beruf: Lehrer
geb. 1969
Beruf: Angestellter
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschland)
geb. 1949
Beruf: Rentnerin
geb. 1951
Beruf: Rentner
geb. 1967
Beruf: Dipl. Handelslehrerin
geb. 1997
Beruf: Beamter
geb. 1942
Beruf: Rentnerin
geb. 1949
Beruf: Renter
Grüne (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)
geb. 1954
Beruf: Renterin
geb. 1950
Beruf: Rentner
geb. 1976
Beruf: Outdoor-Trainerin
FWG (Freie Wählergemeinschaft
geb. 1976
Beruf: Leitstellendisponent
geb. 1968
Beruf: Fleischer
geb. 1983
Beruf: Berufssoldat
geb. 1941
Beruf: Hausfrau
Dutenhofen
Dutenhofen ist ein Stadtteil von Wetzlar mit etwa 3 100 Einwohnern (Stand Anfang 2024). Der Ort reicht historisch weit zurück und wurde spätestens 1150 urkundlich erwähnt; erste mögliche Hinweise gehen sogar bis ins 8. Jahrhundert. Bis Ende 1976 war Dutenhofen eine eigenständige Gemeinde, danach gehörte es kurz zur Stadt Lahn und ist seit 1979 offiziell ein Stadtteil von Wetzlar. Besonders bekannt ist der Stadtteil für den Dutenhofener See als Freizeit- und Naherholungsgebiet sowie für sein aktives Vereinsleben und eine gute Infrastruktur.
- 7 Stimmen
- 19 Kandidatinnen und Kandidaten
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1965
Beruf: Ingenieur
geb. 1984
Beruf: Betriebswirt
geb. 1960
Beruf: Renterin
geb. 1965
Beruf: Forstbeamter
geb. 2002
Beruf: Landwirtschaftsmeiste
geb. 1952
Beruf: Bauingenieur
geb. 1972
Beruf: Chief Sales Officer
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschland)
geb. 1971
Beruf: Oberstudienrätin
geb. 1969
Beruf: Feinwerktechniker
geb. 1950
Beruf: Pensionärin
geb. 1996
Beruf: wiss. Mitarbeiter
geb. 1973
Beruf: Zollbeamter
FWG (Freie Wählergemeinschaft)
geb. 1953
Beruf: Rentner
geb. 1955
Beruf: Beamter im Ruhestand
geb. 2002
Beruf: Auszubildender Notfallsanitäter
geb. 1977
Beruf: Fleischer
geb. 1987
Beruf: Schlosser
geb. 1991
Beruf: stellv. Leiter Stadtreinigung Wetzlar
geb. 1995
Beruf: Prüfassistent
Münchholzhausen
Münchholzhausen ist ein Stadtteil von Wetzlar mit rund 2.300 Einwohnern. Der Ort wurde bereits im Jahr 774 erstmals urkundlich erwähnt – er hat also eine über 1250 Jahre alte Geschichte. Bekannt ist Münchholzhausen für seinen historischen Ortskern, die Dorfstube als Heimatmuseum und die lebendige Dorfgemeinschaft mit vielen Vereinen und Festen. Seit 1979 gehört der Ort offiziell zu Wetzlar.
- 7 Stimmen
- 14 Kandidatinnen und Kandidaten
CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands)
geb. 1973
Beruf: Regierungsdirektor
geb. 1966
Beruf: Steuerfachangestellte
geb. 1969
Beruf: Lehrer
geb. 1966
Beruf: Selbständiger
geb. 1977
Beruf: Selbständiger
geb. 1978
Beruf: Beamter
geb. 1987
Beruf: Angestellter
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschland)
geb. 19453
Beruf: Rentner
geb. 1962
Beruf: Lehrerin
geb. 1990
Beruf: Servicetechniker
geb. 1988
Beruf: Chemiker
geb. 1947
Beruf: Rentner
Grüne (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)
geb. 1970
Beruf: Handballer
geb. 1963
Beruf: Zoll-Beamtin
